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Die Bäckerei von Francis Ramond und seiner Tochter ist ein echtes Familienunternehmen.

  © ING-DiBa

Die Bäckerei von Francis Ramond und seiner Tochter ist ein echtes Familienunternehmen.

FRANKREICH

Die Tochter des Bäckers

Was zunächst wie ein schwerer Schicksalsschlag erschien, entpuppte sich als die Chance seines Lebens. Als Francis Ramond vor einigen Jahren im Alter von 57 Jahren seinen gut bezahlten Job als Manager verlor, ermutigten ihn seine Kinder, seinen lang gehegten Traum zu verwirklichen und eine Ausbildung zum Bäcker zu machen. Inzwischen betreibt er mit seiner Tochter Anaïs Akakpo eine kleine Bäckerei im Zentrum von Paris. Die ING erzählt in einer neuen Reihe von ihren Kunden, die das eigene Leben in die Hand nehmen und mutige Entscheidungen treffen. Die ganze Geschichte von Ramon und seine Tochter siehst du online im Video.

Die Tochter des Bäckers


In einem 12-monatigen Pilot arbeiten sechs virtuelle Teams über Ländergrenzenund Funktionen hinweg zusammen, um die Branchenkenntnisse der ING zu bündeln.

  © FTLPhotography/Fotolia

WELTWEIT

Virtuelle
Branchenteams

Wholesale Banking hat sechs virtuelle Teams geschaffen, um das volle Potenzial der Branchenkenntnisse innerhalb der ING für die Kunden und die Bank bestmöglich auszuschöpfen. Die Teams arbeiten international über Ländergrenzen und Funktionen hinweg zusammen. Da die Kunden Beratungsbedarf in Bezug auf ihre Branche insgesamt haben, kann die ING damit ihre Relevanz erhöhen und eine Marktnische besetzen, die sie von ihren Wettbewerbern abgrenzt. Für den 12-monatigen Piloten wurde ein Bottom-up-Ansatz gewählt: Die Teams bestimmen selbst die Strategie für die Entwicklung ihrer Branchen und unterstützen Kundengespräche.

Wholesale Banking Sector Collaboration


WELTWEIT

Kudos kurz & knapp

Kudos, das Komplimente-Tool der ING, gibt es seit Juni 2016. Seitdem wird Kudos weltweit rege genutzt – ING-Mitarbeiter haben rund 135.000 Nachrichten an ihre Kollegen in 47 Ländern der Welt geschickt! Ganz vorne bei den Top-Nutzern ist Österreich.

Kudos_Grafik

  © ING-DiBa

Wir da Tschechien

  © rh2010/Fotolia

Große Ziele in der goldenen Stadt: Die ING hat sich vorgenommen, die beste Bank in Tschechien zu werden.

TSCHECHIEN

Über Kanada und Kuala Lumpur nach Prag

Auf drei Kontinenten hat Isold Heemstra bereits gearbeitet. Deswegen sind Umzüge  für ihn und seine Familie fast schon so etwas wie eine Kon­stante. Sie haben in Frankfurt, Toronto, Amsterdam und Kuala Lumpur gewohnt. Zwei der vier Kinder wurden während der Auslands­stationen geboren. Die vorerst letzte Station führte die sechs Heemstras im vergangenen Sommer von Frankfurt nach Prag. Dort baut Isold seit September 2016 als CEO der ING Tschechien das Privat- und Firmenkundengeschäft weiter aus.

Viel Zeit, um die Goldene Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten kennenzulernen, hatte der 43-Jährige bisher allerdings nicht. Mit der Umsetzung der neuen Strategie hat er alle Hände voll zu tun, die Zeichen stehen auf Wachstum. Isold hat eine klare Vision: „Wir wollen die beste Bank in Tsche­chien werden.“ Dieses Ziel kann er nur gemeinsam mit seinen rund 240 neuen Kollegen erreichen. Alle zwei Wochen trifft sich der CEO deshalb mit sechs bis acht wechselnden Mitarbeitern zum Frühstück, um sich gegenseitig kennenzulernen und auszutauschen. Dabei helfe ihm vor allem die Erfahrung aus fünf Jahren in Deutschland, da die Tschechen in ihrer Arbeitsweise und Kultur den Deutschen sehr ähnlich seien.

Isold Heemstra im Porträt

  © Fritz Philipp

Isold ist angetreten, um Veränderungen anzustoßen. Das Privatkundengeschäft in Tschechien soll auf der „Model Bank“ basieren, einer standardisierten Plattform, über welche die Bankgeschäfte abgewickelt werden. Dabei bildet das spanische Front- und Backoffice-System als Target Operating Model die Grundlage für Spanien, Tschechien, Italien und Frankreich. Tschechien geht dabei als Erstes mit vier Produkten live. Seine internationalen Erfahrungen im Management, Vertrieb und bei Veränderungsprojekten sowie seine häufigen Wechsel in völlig unterschiedliche Kulturkreise ­werden ihm sicher dabei helfen, die Produkte auf den Markt zu bringen. Nur mit der tschechischen Sprache hat er bisher seine Probleme. „Ich spreche den ganzen Tag drei Sprachen: Englisch, Deutsch und Niederländisch, das reicht fürs Erste“,  sagt Isold und lacht. Anders seine Familie. Seine Frau Heleen hat bereits einen Sprachkurs gemacht. Und die Kinder gehen – wie schon ihre gesamte Schullaufbahn – auf eine internationale Schule. Dort wird zwar größtenteils auf Englisch unterrichtet, aber auch ein paar Brocken Tschechisch bleiben jeden Tag hängen: „Praha je hezký“, Prag ist schön.

Wir da Tschechien

  © ING-DiBa

Die ING Tschechien:

Kunden: ca. 408.000
Mitarbeiter: 232
Nettoergebnis 2015: 37 Millionen Euro

1992 Die ING Bank Tschechien geht an den Markt. In der Folgezeit etabliert sie sich im Firmenkundengeschäft mit einem umfassenden Produkt- und Serviceangebot für Unternehmen, Körperschaften und Finanzinstitute.

2001 Mit dem ING Konto führt die Bank das erste Produkt für Privatkunden ein und etabliert gleichzeitig die Kategorie der Sparkonten auf dem tschechischen Markt.

2002 Das Angebot wird um Anlagemöglichkeiten in Fonds erweitert. Damit wird die ING Bank in der Kundenwahrnehmung zum Spezialisten für individuelle Geldanlage.

2007–2015 Das ING Konto wird vielfach in Tests und Umfragen zu Finanzprodukten
ausgezeichnet.

2017 Weitere Geschäftsfelder und Produkte werden aufgebaut.

Anfang 2018 sollen auch Girokonto und Konsumentenkredite angeboten werden.


Über die Stadt

Prag liegt im Nordwesten Tschechiens am Ufer der Moldau. In der Hauptstadt des Landes leben rund 1,26 Millionen Menschen. Wegen der vielen historischen Sandsteingebäude und -türme, trägt Prag  auch den Beinamen „Die Goldene Stadt“. Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten sind die Prager Burg, die astronomische Uhr am Rathaus, das jüdische Viertel und der Aussichtsturm auf dem Petřín-Hügel. Seit 1992 gehört das historische Stadtzentrum zudem zum UNESCO-Welterbe.