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ÖSTERREICH

Von Karfiolen und
Paradeisern

Natascha Jutzi hätte vor ihrem Short-Term-Assignment in Wien nicht gedacht, dass es mit der Sprache Probleme geben würde. Umso überraschter war sie dann, dass die Wiener – entgegen gängigen Klischees – keinesfalls langsam sprechen und der Speiseplan der umliegenden Restaurants zu einer echten Herausforderung wurde: „Karfiol, Paradeiser, Vogerlsalat. Am Anfang musste ich jeden Mittag das Internet zurate ziehen, um den Speiseplan zu verstehen.“

Seit Januar 2017 unterstützt Natascha das Operational Risk Management (ORM) und Information Risk Management (IRM) mit dem Ziel, das Risikobewusstsein innerhalb der Organisation zu stärken. Unvorhergesehene Ereignisse, unangemessene interne Verfahren oder das Versagen von Verfahren, Menschen und Systemen stellen operationelle Risiken dar. Die Aufgabe von Natascha und ihren Kollegen ist es, die Fachbereiche bei der Identifizierung von Risiken und deren Einschätzung zu unterstützen, angemessene risikoreduzierende Maßnahmen abzustimmen und die Risiken zu überwachen. Dies trägt dazu bei, die Risiken möglichst gering zu halten und die operativen, strategischen und ökonomischen Ziele der Bank zu erreichen. Darüber hinaus stellt das Risikomanagement sicher, dass die Richtlinien der Bank und weitere relevante regulatorische Vorgaben eingehalten werden.

Natascha

  © ING-DiBa

Bei dieser Aufgabe helfen Natascha ihre Erfahrungen, die sie seit 2012 bei der ING-DiBa in Frankfurt gesammelt hat – zunächst zwei Jahre im Operational Risk Management, dann im Business Management. Dort hat sie die Audit-Koordination aufgebaut, um mehr Struktur in die zahlreichen Prüfungen im Service Center hineinzubringen. Die Aufgaben waren vielfältig: Mitarbeiter auf Audits vorbereiten, notwendige Dokumente sichten, regulatorische Vorgaben verständlich aufbereiten, den Jahresplan für die Audits erstellen. Und bei allem immer die Risikoperspektive im Hinterkopf behalten. Inzwischen arbeitet Natascha nicht mehr alleine an diesen Themen, sondern mit einem Team.

In Frankfurt hat Natascha viel aufgebaut. Jetzt macht sie in Wien weiter. Im Ausland zu arbeiten, ist für sie eine völlig neue Erfahrung. „Sich weiterzuentwickeln und Neues zu lernen, finde ich wichtig, fachlich wie persönlich“, sagt Natascha. Deswegen ist sie in Wien auch ihren ersten Halbmarathon gelaufen und erkundet in ihrer Freizeit die verborgenen Winkel der Stadt, die ihr sehr gut gefällt. Dadurch konnte sie sogar schon ihren Kollegen den ein oder anderen Insidertipp geben.

ING-DiBa Austria

  © ING-DiBa

Über die
ING-DiBa Austria

Kunden: ca. 527.000

Mitarbeiter: 240

Retail Balances 2016 8,5 Milliarden Euro

1970 & 1977

 

Das Versandhaus Quelle erwirbt zur Abwicklung seiner Ratengeschäfte das Bankhaus C.A. Stein­häusser in Wien. Sieben Jahre später beginnt das Bankhaus, Barkredite per schriftlicher Bestellung zu vertreiben, und wird damit zur ersten Direktbank des Landes.

1999 & 2003

 

Die Quelle Bank Deutschland und die Quelle Bank Österreich fusionieren zur Entrium Direct Bankers AG. Vier Jahre später wird sie von der ING-DiBa übernommen.

2004 & 2006

 

Die Marke ING-DiBa Direktbank Austria wird im österreichischen Markt eingeführt. Nach nur zwei Jahren ist sie bereits Marktführer.

2010-2015

 

Die ING-DiBa Austria entwickelt ihre Produkte und ihren Internetauftritt weiter. Die Kunden können die „ING-DiBa am Schwedenplatz“ kennenlernen und sich persönlich beraten lassen.

2016

 

Die ING-DiBa Austria entwickelt sich mit der Einführung des volldigitalen Girokontos und der Integration des Firmenkundenbereichs zur Universalbank.

Wien

  © mRGB - Fotolia

Über die Stadt

Wien wurde dieses Jahr zum achten Mal in Folge zur lebenswertesten Stadt der Welt gewählt. In der am Ostrand der Alpen gelegenen Großstadt leben fast zwei Millionen Menschen. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen der Stephansdom, das Schloss und der Tiergarten Schönbrunn sowie das Kunsthistorische Museum. Seit 1996 gehören das Schloss und die Gärten von Schönbrunn zum UNESCO-Welterbe, seit 2001 auch das historische Zentrum von Wien.

WELTWEIT

Der Eleketroschrott-Händler

Früher hat ING-Kunde Joost de Kluijver gute Geschäfte mit gebrauchten Mobiltelefonen in Afrika gemacht. Als er aber erkannte, dass er das weltweite Elektroschrott-Problem damit verschärfte, krempelte er sein Geschäftsmodell um. Seine Firma „Closing the Loop“ gewinnt wertvolle Rohstoffe aus alten Mobiltelefonen und regt lokale Partner dazu an, ihr eigenes Unternehmen für die Entsorgung von Mobiltelefonen zu gründen. Darüber hinaus hilft es auch Unternehmen wie der ING bei der abfallfreien Entsorgung überflüssiger Mobiltelefone. Die ganze Geschichte von Joost und seiner Firma siehst du hier im Video.

BELGIEN

Spring mit auf den
Payconiq-Zug

Durch die ING-Initiative Payconiq ist für viele belgische Verbraucher mobiles Bezahlen zur Selbstverständlichkeit geworden. Mit der mobilen Zahlungs-App können Kunden seit 2015 in sekundenschnelle Geld an Freunde und Verwandte überweisen, bei mittlerweile über 16.000 Einzelhändlern einkaufen und gleichzeitig Treuepunkte sammeln. 2016 haben außerdem weitere große belgische Banken wie KBC und Belfius angekündigt, der Plattform beitreten zu wollen. Eine kurze Einführung für Kunden siehst du hier im Video.

Bezahlen auf Belgisch

WELTWEIT

Im Kreis denken

Millionen Menschen haben keinen Zugang zu Trinkwasser, und diese Knappheit wird sich mit einer Zunahme der Weltbevölkerung und dem Klimawandel noch verschlimmern. Die weltweite Nachfrage wird bis 2030 die verfügbaren Ressourcen um 40 Prozent übersteigen Im Kreis zu denken, bietet einen Ausweg aus der Krise: Das Wasser kann immer wieder verwendet werden, ohne seinen Wert zu verlieren, und kehrt dann ins System zurück. Der ING-Wasserbericht zeigt auf, wie man mit diesem Kreislaufmodell in belasteten Regionen 400 Milliarden Kubikmeter Wasser pro Jahr sparen könnte. Das entspricht elf Prozent der jährlichen weltweiten Nachfrage oder fast dem gesamten Wasserverbrauch der USA.

ING-Wasserbericht

ING-DiBa ING-DiBa

Weltwassertag 2017

NIEDERLANDE

An der Spitze der Blockchain

Im Februar fand der größte Blockchain-Hackathon der Welt in den Niederlanden statt. Über 500 Leute aus aller Welt nahmen daran teil und zeigten, wozu Blockchain fähig ist. 55 Teams wurden vor die Herausforderung gestellt, innerhalb von 48 Stunden innovative Lösungen zu aktuellen gesellschaftlichen Problemen zu entwickeln. Sie erarbeiteten beispielsweise Lösungen, um die Demokratie zu stärken, und eine Identifikations-App, um Flüchtlingen zu helfen. Mariana Gomez de la Villa von der ING gibt im Video einen Einblick in den Hackathon.

Mit Mariana beim Hackathon